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Mit Minimaracas tolle Rhythmen spielen und Lieder begleiten: Nil, Musikspatz der ersten Stunde, weiß, worauf es ankommt

Bei den Musikspatzen musizieren Kinder gemeinsam mit einem Elternteil. (Oder Oma oder Opa, Tante oder Onkel). Die vertraute Begleitperson nimmt eine sehr wichtige Position im Musikgarten-Konzept ein. Kinder lernen in ihren ganz frühen Jahren durch Nachahmung. Was Mama oder Papa machen, motiviert Kinder dazu, es selbst auszuprobieren. Es spielt keine Rolle, ob Sie Noten kennen, singen können oder ein Instrument spielen. Viel, viel wichtiger ist es, mit Ihrem Kind einfach zu musizieren, zu tanzen, Reime zu sprechen, Kniereiter zu versuchen oder mit Instrumenten zu experimentieren.

Bei den Musikspatzen erleben Sie gemeinsam mit ihrem Kind Musik und geben ihm dadurch einen großen, wunderbaren Erfahrungsschatz mit.

Zu den Baby-Musikspatzen sind die Kleinsten bis 18 Monate und deren Eltern zum musikalischen Spiel eingeladen.

Musikspatzen-Kurs Teil 1: "Wir machen Musik" wendet sich an Kinder zwischen eineinhalb und ca. dreieinhalb Jahren.

Musikspatzen-Kurs teil 2: "Der musikalische Jahreskreis" richtet sich an Kinder ab ca. drei bis fünf Jahren.

Die Kindern lernen musikalische Grundelemente kennen. Im Vordergrund steht dabei, Musik mit allen Sinnen wahr zu nehmen, zu erfühlen, zu erhören und zu ertasten. Musik macht Spaß und wird bei den Musikspatzen ohne jeden Leistungsdruck erlebt.

In den Musikspatzenkursen gibt es Ideen und Anregungen für das gemeinsame Musizieren zu Haus. Musik zu machen, stärkt die Eltern-Kind-Bindung. Und es bringt Spaß, zusammen neue Spiele, Lieder und Tänze auszuprobieren.

Wer etwas über die (fast) tägliche Praxis bei den Musikspatzen lesen möchte, der kann hier nachschauen. Das erste Musikgarten-Blog, natürlich bei den Musikspatzen! ;-)


Alle Kinder haben die angeborene Fähigkeit sowohl zum Singen als auch zur rhythmischen Bewegung und können bereits vor der Geburt im Mutterleib Melodien und die Stimmen der Eltern erkennen. Da die ersten sechs Lebensjahre die wichtigsten für die geistig-seelischeFormung eines Menschen sind, sollte man das Kind in dieser Phase besonders mit Musik und Musikinstrumenten vertraut machen, damit es später selbst unbefangen musizieren kann.

Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen haben untermauert, dass Musikerziehung positive Auswirkungen auf die Entwicklung von Intelligenz, Kreativität und Sprache hat und das logische Denken, das räumliche Vorstellungsvermögen sowie die soziale Kompetenz und Teamfähigkeit von Kindern fördert.

Tücher sind sehr beliebt, nicht nur wie hier bei den Baby-Musikspatzen.
Musikspatzen Lüneburg
doerte@musikspatzen.de