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Häufige Fragen

Wieso beginnen die Musikspatzen so früh?

Alle Kinder kommen musikalisch zur Welt. Sie haben eine angeborene Fähigkeit zum Singen und zur rhythmischen Bewegung. Sie vermögen sich durch Klang und Bewegung auszudrücken. Musikalische Frühstförderung lässt Kinder erleben, wie viel Freude im gemeinsamen Musizieren, Singen und Tanzen liegt. Dabei entwickeln die Kinder ein Gefühl für die Schönheit und Wirkung der Musik. Auch die ganz Kleinen profitieren vom gemeinsamen Musizieren. Klang und Stimme der Mutter, sanfte Grundschlag-Berührungen auf dem Körper, erste Kniereiter: All das erfahren und genießen schon die Babys!

Mein Kind sitzt keine gute halbe Stunde still. Soll ich trotzdem kommen?

Ja! Es ist völlig natürlich, dass Kinder während der Musikspatzen-Stunde aufstehen oder auch einmal herumlaufen. Auch wenn sie dadurch abgelenkt scheinen, bekommen sie alles mit. Und solange sie die anderen Kinder nicht stören oder ablenken, ist es absolut okay, sich so viel wie gewünscht zu bewegen.

Darf mein Kind während der Stunde essen oder trinken?

Grundsätzlich: nein. Am besten ist es, wenn das Kind vor Beginn etwas trinkt oder isst. Sollte es einmal jedoch so dringend sein, dass das Ende der Stunde nicht abgewartet werden kann, ist es selbstverständlich möglich, dafür kurz den Raum zu verlassen. An heißen Tagen bestätigen Ausnahmen allerdings die Regel. Bitte bringen Sie auch keine Spielsachen mit in die Musikspatzen-Stunden!
Musik macht Spaß! Hier sollen gerade die Hände geschüttelt werden, denn es heißt ja: ".... denn leider ist kein Handtuch da!" :-)
Kniereiter gehören zu jeder Musikspatzen-Stunde. Sie wegzulassen, riefe lautstarken Protest hervor!
Wichtig:

Das Vorbild der Eltern, hat im Musikgarten-Konzept eine ganz besondere Bedeutung. Sie als Begleitperson brauchen keine Noten zu kennen und kein Instrument zu spielen. Doch wenn Sie ihrem Kind zeigen, was Musik auslösen kann, in dem Sie mit ihm singen und tanzen, Verse sprechen oder es auf dem Schoß schaukeln, vermitteln sie  Erfahrungen und Lebendigkeit, die ihr Kind sein Leben lang begleiten werden.
Bitte unterhalten Sie sich deshalb möglichst nicht während der Musikspatzen-Stunde mit anderen Eltern. Als Vorbilder ihrer Kinder würden Sie ihnen sonst zeigen, dass Sie nicht zu-, sondern weghören. Warum sollte das Kind dann zuhören?

Können Geschwisterkinder mitgebracht werden?

Grundsätzlich: ja. Bedenken Sie jedoch bitte, dass Sie dann zwei Kinder in der Stunde begleiten müssen. Bei Babys ist es in der Regel weniger aufwändig, wenn sie ihre große Schwester oder ihren großen Bruder begleiten. Sollte ein kleines Krabbelkind mit zu den Musikspatzen ab 18 Monaten und später mitgebracht werden, bitte ich Sie, darauf zu achten, dass die anderen Kinder beim Musizieren nicht gestört werden.

Gibt es einen Geschwisterrabatt?

Selbstverständlich. Wenn Sie mit zwei oder mehreren Kindern an einem Musikspatzenkurs teilnehmen möchten, erhalten Sie einen günstigen Sonderpreis.


Musikspatzen Lüneburg
doerte@musikspatzen.de